Die Wolfskinder – eine historische Einordnung

Als Wolfskinder bezeichnet man überwiegend deutsche Kinder aus Ostpreußen, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und in den ersten Nachkriegsjahren (1945–1948) ihre Eltern verloren oder von ihnen getrennt wurden. Um dem Hungertod zu entgehen, gelangten viele von ihnen über die Memel nach Litauen. Dort versuchten sie, durch Betteln, Gelegenheitsarbeiten oder die Aufnahme bei litauischen Bauern zu überleben.


Warum mussten die Kinder fliehen?

Nach der Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee Anfang 1945 herrschten katastrophale Bedingungen: weite Teile Ostpreußens waren zerstört, die Versorgung brach vollständig zusammen, Hunger und Krankheiten breiteten sich aus, viele Eltern waren gefallen, verschleppt oder starben an Unterernährung.


Besonders im Raum Königsberg (heute Kaliningrad) verhungerten zahlreiche Menschen. Viele Kinder machten sich deshalb allein oder in kleinen Gruppen auf den Weg nach Litauen, wo sie sich bessere Überlebenschancen erhofften. Dieser Weg wurde später häufig als „Brotweg“ bezeichnet.

Warum heißen sie „Wolfskinder“?

Die Herkunft des Begriffs ist nicht eindeutig dokumentiert.

Historiker weisen darauf hin, dass die Kinder oft wie scheue Tiere durch Wälder und Dörfer zogen, nachts im Freien schliefen und ständig auf Nahrungssuche waren. Der Begriff wurde jedoch erst Jahrzehnte später allgemein bekannt und verbreitete sich insbesondere seit den 1990er Jahren durch wissenschaftliche Arbeiten und Dokumentarfilme.


Das Leben in Litauen

Viele litauische Bauern nahmen die Kinder trotz großer eigener Not heimlich auf.

Das war nicht ungefährlich, denn die sowjetischen Behörden betrachteten deutsche Kinder mit Misstrauen.


 Zahlreiche Wolfskinder erhielten deshalb:

  • litauische Namen,
  • neue Identitäten,
  • eine litauische Sprache,
  • oftmals keine Möglichkeit mehr, ihre deutsche Herkunft offen zu zeigen.

Viele verloren im Laufe der Jahre ihre Muttersprache oder verdrängten ihre Herkunft, um sich vor Repressionen zu schützen.

Wie viele Wolfskinder gab es?

Eine exakte Zahl lässt sich bis heute nicht bestimmen.


Die Forschung spricht von mehreren tausend Kindern, die nach Litauen gelangten. Viele waren nicht registriert, weil sie unter falschen Namen lebten oder ohne amtliche Dokumente aufgenommen wurden. Deshalb unterscheiden sich die Schätzungen verschiedener Historiker.


Das Schweigen in der Sowjetzeit

Während der sowjetischen Herrschaft wurde das Schicksal der Wolfskinder kaum öffentlich thematisiert.


Viele Betroffene sprachen jahrzehntelang nicht über ihre Herkunft. Erst nach der Unabhängigkeit Litauens 1990/91 konnten sie:

  • ihre Lebensgeschichten erzählen,
  • nach Angehörigen suchen,
  • ihre deutsche Staatsangehörigkeit klären,
  • teilweise nach Deutschland übersiedeln.

1991 entstand in Litauen der Verein Edelweiß, der ehemalige Wolfskinder bei der Familienforschung und bei rechtlichen Fragen unterstützte.

Forschung heute

Zu den wichtigsten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf diesem Gebiet gehören:

  • Prof. Dr. Ruth Leiserowitz, deren Arbeiten das Thema international bekannt machten.
  • Dr. Christopher Spatz, der Lebenswege und Identitäten der Wolfskinder umfassend erforscht hat.
  • Rūta Matimaitytė, die jüngere Forschungen auf Grundlage von Oral-History-Interviews sowie deutscher und litauischer Archive veröffentlicht hat.

Erinnerungskultur

Heute erinnern zahlreiche Ausstellungen und Forschungsprojekte an das Schicksal der Wolfskinder, unter anderem:


  • die Wanderausstellung „Wolf Children: Along the Bread Path from East Prussia to Lithuania 1945–1948“,
  • Ausstellungen des Ostpreußischen Landesmuseums,
  • Veranstaltungen der Bundeszentrale für politische Bildung.
  • Literatur (wissenschaftlich)

Besonders empfehlenswert sind:


  • Ruth Leiserowitz: Wolfskinder. Grenzgänger an der Memel.
  • Ruth Leiserowitz: Von Ostpreußen nach Kyritz. Wolfskinder auf dem Weg nach Brandenburg.
  • Christopher Spatz: Ostpreußische Wolfskinder. Erfahrungsräume und Identitäten.
  • Rūta Matimaitytė: Migration of German Children from East Prussia and of Russian-speaking Children to Post-War Lithuania (2023).


Wolfskinder in Film und Dokumentation


Das Schicksal der Wolfskinder hat auch Filmemacher bewegt. Mit dem deutsch-litauischen Spielfilm „Wolfskinder“ (Regie: Rick Ostermann) wurde das lange Zeit kaum bekannte Schicksal der Wolfskinder erstmals einem breiten Kinopublikum nähergebracht. Der Film feierte 2013 seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig und kam 2014 in die deutschen Kinos. Er basiert nicht auf einer einzelnen Lebensgeschichte, sondern greift zahlreiche Berichte ehemaliger Wolfskinder auf und verdichtet sie zu einer fiktiven Handlung.


Im Mittelpunkt steht der 14-jährige Hans, der nach dem Tod seiner Mutter gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Fritz den Weg nach Litauen antreten soll. Dort hoffen viele ostpreußische Kinder auf Hilfe durch litauische Bauernfamilien. Auf der Flucht werden die Brüder getrennt, und Hans begibt sich auf eine gefährliche Suche. Die Geschichte zeigt den täglichen Überlebenskampf der Kinder – ihre Wanderungen durch Wälder und Dörfer, die Suche nach Nahrung, Begegnungen mit hilfsbereiten wie auch ablehnenden Menschen sowie den Versuch, in einer fremden Umgebung eine neue Heimat zu finden.


Regisseur Rick Ostermann verzichtet weitgehend auf erklärende Kommentare oder politische Einordnungen. Stattdessen erzählt er die Geschichte konsequent aus der Perspektive der Kinder. Die eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen, die zurückhaltende Filmmusik und die wenigen Dialoge vermitteln eindringlich die Unsicherheit und Einsamkeit der jungen Flüchtlinge. Dadurch entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Zuschauer unmittelbar an den Erlebnissen der Kinder teilhaben lässt.


Obwohl der Film keine dokumentarische Rekonstruktion einzelner Ereignisse darstellt und einzelne Aspekte der historischen Hintergründe bewusst ausspart, gilt er als wichtiger Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung des Schicksals der Wolfskinder. Er regte zahlreiche Menschen dazu an, sich erstmals mit diesem lange verdrängten Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte auseinanderzusetzen. Ergänzend zum Spielfilm bieten Zeitzeugenberichte und Dokumentarfilme eine wertvolle Möglichkeit, die historischen Ereignisse und individuellen Lebensgeschichten noch umfassender kennenzulernen.


Ergänzt wird dieser Film durch mehrere Dokumentationen und Fernsehbeiträge, in denen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über ihre Erlebnisse berichten. Die Filme leisten einen wichtigen Beitrag dazu, das Schicksal der Wolfskinder als Teil der europäischen Nachkriegsgeschichte im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.


Eine Zeitzeugin erinnert sich...

Niedergeschrieben im Rahmen ihrer im Alter noch vorhandenen Deutschkenntnisse von Ursule Jankiene, geb. Ursula Haak, 07.03.1935 im Dorf Birgen, Bezirk Tilsit. Dieser Text wurde aus Gründen der Authentizität und aus Achtung gegenüber der Verfasserin nicht geändert oder korrigiert.

Nach dem Krieg war Wolfskinder ein sehr bekanntes Wort aber in kurzer Zeit wurde dieses Wort vergessen. Trotzdem hat dieses Wort nicht vergessen die Leute, die so gennant waren. Wolfskinder sind die Kinder, die aus Ostpreussen nach Litauen für die Suche nach dem Brot, Glück und Wärme umgezogen sind. Im Jahre 1944 die Welle des zweites Weltkrieg ist noch einmal durch die Litauen gegangen. Die russische Millitär ging nach Westen und die Deutschen kammen zurück . Dann begann die tragischste Zeit der Geschichte dieses Landes. Der Terror des rusiches Militäres ist auch durch Ostpreusen gegangen. Die Russensoldaten haben sehr viele Einwohner getötet, sie haben auch sadistich die Frauen vergewaltigt und die Leute, die nach Deutschland zog um, wurden von den sovietischen Panzer geknackt. Menschen, die durch gefrierte Aistisches Haff sich retten versuchte, wurden von dem sovietischen Flugwesen bombardiert. 


Ungefähr 23 tausend Leute sind gesunken. Nach dem Krieg tausende Könnigsbergregion Einvohner einkerkern in sovietische Konzentrationslager, sind nach Sibieren ausgewiesen. Sehr viele Leute sind wegen der Krankheiten, Hunger gestorben. Vor kurzem Zeit entwickelte Land wurde "Todland" gennant.


 Die Geschichte von Wolfskind

In unserer Familie waren wir 8 Geschwister: Ursula, Horst, Wili, Bruno, Heinz, Paul, Erich und Franz. Wieviel ich mich erinnere, unser Leben war nicht schlecht. Jeden Samstag und zu allen Feiertage wurde Kuchen gebakt und vor Weihnachten und Ostern wurde ein Schwein geschachtet. Beide Eltern arbeiteten als Dienstleute auf einem grossen Bauerhof. Als eines Tages unsere Mutter sagte zu uns: "Kinder, der Krieg ist angefangen" und von dann fing alles an. Zuerst wurde der Vater mit 4 meine Brüder: Franz, Erich, Paul und Heinz bei die Soldaten gerufen. Viele Flugzeuge bombardierten Tag und Nacht. Die Mutter grub gleich uns einen Bunker aus, dann hatten wir, 4 Kinder und Mutter, Verstecksplatz aber gleich war auch dort gefährlich, dann flohen wir in die nächsten Dörfe. Wenn die Bombardierungen zu Ende gingen, rief uns Mutter immer zusammen und freute sich, dass wir noch am Leben waren und dann kehrten wir uns wieder in unserem Dorf und Haus zurück. Dort bekam unsere Mutter und wir, Kinder, die erste traurige Nachricht, dass unsere 2 Brüder Erich und Franz bei Stalingrad gefahlen sind und ich erinnere mich noch bis Heute, dass die Mutter viel geweint hat. Weil der Front immer näher kam, konnten wir schon nicht in unserem Dorf bleiben, weil alle Nachbarn schon aus die Häuser weiter nach Deutschland zogen. Die Nachbar spannten sich ein Pferd an Wagen, sie nahmen uns mit der Familie mit und es wurde uns berichtet, dass wir alle nach Deutschland gehen sollten. Wieviel Tage waren wir unterwegs kann ich mich nicht erinnern und auf ein grossen Bauerhof unterwegs nach Deutschland blieben wir schon wohnen, aber es war schon sehr kalter Winter. Dann fing auch schon die Hungersnot an. Manchmal gaben uns die deutsche Soldaten Lebensmittel: Konserwen, Tee und getrocknetes Brot aber lange konnten wir auch nicht da bleiben, wir mussten wieder weiter ziehen. So ungefähr eine Woche waren wir unterwegs dann lag vor uns ein grosses eingefrorenes Meer oder See und auf dem Eisweg fuhren wir noch zwei Tage bis wir dem Strand erreichten. 


Dann ging die Mutter für uns von die deutsche Soldaten heisses Essen zu bringen, aber dann begann die rusische Flugzeuge zu bombardieren. Und die deutche Soldaten sagten uns sofort weiter ziehen nach Deutschland. Und wir Kinder aus grossem Angst, weil die Mutter nicht dabei war, liefen wir auf die Suche nach Mutter, aber den ganzen Tag suchten wir ihr und fanden ihr nicht und am abend nahmen uns die deutsche Soldaten und brachten uns in einem Haus, wo noch viele Kinder waren. Aber wir weinten und schriehen immer nach unserer Mutter und die Soldaten beruhigten uns und sagten, dass sie unsere Mutter finden werden und wir warteten. Aber mein Bruder Bruno wartete nicht mehr und zog mit die Nahbarn weiter und so wurden wir 3 jungste getrennt von der Familie und blieben ganz allein. Dann wurden die gebliebene alle Kinder in einem Schiff gebracht und dann kamen wer in einer Stadt hin und wurden in einem Kinderheim gebracht. Dort wohnenwir etliche Monate. So ungefähr nach 3-4 Monate wie ich mich erinnere es war schon der Frühling dann hat uns die Mutter gefunden und dann zogen wir weiter.


Die Mutter mit uns 3 Kinder waren schon in Danzig dann übernahm uns schon die rusiche Armee das war schon 1945 Ende des Kriegs. Etliche Tage waren wir alle in einem Krankenhaus gebracht dort waren auch Viele Kinder auch etliche verlezte deutche Soldaten. Meine Augen mussten noch sehen wie die rusiche Soldaten die verlezte deutsche Soldaten grausam behandelt haben und wir mussten das sehen bis sie am leben waren. Dann vom befehl von Russen Soldaten mussten alle Mädchen vor 15-30 Jahre aufricken in einer Reihe und so wurden alle weggeführt und alle, die noch nachblieben wurde gesprochen, dass sie gewaldigt wurden und dann getöt. Unsere Mutter ging uns immer was zu essen, suchte in der Nacht in die noch gebliebene Häuser, die noch Standen und auch Fabrike. Einmal brachte sie uns Zucker aus einer Zuckerfabrik aber alle Lebensmittel mussten wir verstecken, dass die rusische Soldaten das nich finden. Und es war auch so, dass Soldaten für ein Stückchen Brot die andere Leute auch getötet wurden.


Dann kam ein Gesetz für alle die geflohene, dass sie alle zurück kehren sollen, jeden in seinem Ort. Dann Mutter, ich und meine zwei Brüder Horst und Willi zogen nach unser Haeimatsort näher.


Die Reise war schwer, weil wir immer Hunger hatten und manchmal fanden wir auch nichts zu Essen. Einmal fanden wir auch ein totes Pferd. Dann schnitt Mutter das Fleich aus und wurde auf Lagerfeuer gebacken. Manchmal viele Tage reisten wir auch hungrig, denn es war kein Essen. Uns quällte noch die Läuse, die auf unsere Haut und Körper tausende waren. Oft nahmen wir uns die Kleider ab, legten auf Steine und mit andere Steine schlugen wir bis sie tot wurden. Unsere Mutter fühlte sich sehr schwach, den sie hatte viele geschwiere von die Unsauberkeit und Hungersnot.Wir übernachtet oft in einer Wegsgrube oder zerstörte Häuser. Einmal blieben wir nächtigen in einem leeren Haus da kam rusische Soldatten. Sie überfielen die Mutter rissen ihr die Kleider ab dann wir, Kinder, schriehen aus Schreck dann mussten wir aus dem Haus gehen, aber die Mutter musste bleiben. Die ganze Nacht verbrachten wir in Draussen. Die Soldaten liessen uns nicht hinein und am Morgensfrüh verliessen die russen das Haus und wir Kinder fanden unsere Mutter schon tot. Dort haben wir, Kinder, ihr gelassen bloss ein Tag beveinten wir ihr und so blieben wir, Kinder, ohne Mutter und was weiter machen wussten wir nicht, den wir waren noch zu klein und wohin gehen, wussten wir nicht. So wanderten wir von Dorf zu Dorf wie entlich einmal uns die russen in einem Kolkoz hingebrachten dort mussten wir die ganze Sommer schwer arbeiten.. Im Herbst 1945 wurden wir in einem Kinderheim gebracht und dort blieben wir bis 1946 in den ganzen Winter . Im Frühling gab es eine grosse Überschwemmung und dann gingen wir alle drei weg. Wanderten wir nach Tilsit um unser Heimatort zu finden. Leider haben wir unsere Heimatsort nichts erreicht. Den unterwegs nahmen uns die Russen auf. Mein Bruder Willi nahm sich eine litauiche Familie an . Mich Ursula auch eine andere litauiche Familie und den jugsten Bruder war von uns getrennt und ist in Tilzet geblieben. Später bekam ich zu wissen, dass eine litausche Familie ihm genommen hat im Kreis Tauroggen und ich Urzula diente auch nicht weit in der nähe 


Kreis Tauraggen dorf Trükischken bei Alysa so hiess der Bauer. Dort bekam ich zu wissen das alle deutsche Kinder aus Ostpreusen gesammelt werden zu ausreisein nach Deutchland. Aber meine Bauern sagte mir, dass es nicht Wahrheit ist, dass die Russen uns nach Sibirien fahren wollen und so blieb ich auch bei die Bauer und musste dort sehr schwer arbeiten um sich zu Ernährung bekommen. Mein Bruder Horst war älter und reiste nach Deutchland ab. Im Litauen blieben wir bloss beide mit meinem Bruder Willi, aber wussten von ein andern nichts. Später, wenn ich schon erwachsen war, aber kein Lehre hatte, schreiben Romat half mir eine gute Frau eine einstellung zu geben am Roten Kreuz und dann bekam ich zu wissen von meine beide Brüder und Vater später bekam ich zu wissen, dass mein Bruder Willi in Russland weggefahren war in Smolensk dort arbeitete er in einer Kohlengrube. Später bekam ich eine Nachricht, dass ihm eine Unglück passiert ist und er dort den tot bekam.


1958 10 18 verheirete ich in Litauen mein Mann war Jankus Augustas. Er hatte ein kleine Wirtschaft dort wurden auch meine Kinder geboren: Irene 1960 Sohn Ervin 1964 Tochter Irma und Renata 1971 1959 hatte mein Vater in Deutchland wo er wohnte alle Unterlagen besorgt, dass ich mit meinen ganzen Familie nach Deutchland kommen soll, aber weil mein Mann litauer war und er wollte nicht nach Deutschland fahren, so blieben wir in Litauen. 1975 ist mein Vater gestorben und meine alle Bruder schon tot sind und der einzige Bruder Heins noch am leben ist und ich habe mit ihm Verbindung bloss mit Briefe. 1961 in Litauen wurde mein Geburzurkunde ausgeschrieben da ist mein Geburzort nicht richtig geschrieben worden auch meine Nachnahm von Kindzeit und so bin ich jetzt fremd von allen seine. Jetzt wohne ich in der Wirtschaft meines mannes Kreis Tauragem, Dorf Plikiskiai meine Kinder wohnen alle in der nähe nicht so weit weg von mir dabei auch alle Enkeln und ich werde mein leben da verbringen mit allen Wolfskinder, die noch in Litauen geblieben sind mit hilfe von Deutche spende die um uns sorgen.